![]() | 09. Februar 2011 Du möchtest als Escort-Dame arbeiten? Dann werde eine Glamouresse-Dame! Glamouresse und ihre zauberhaften Damen bieten einem kleinen und exklusiven Kreis ganz besondere erotische Momente. Wünschst du dir eine wirkungsvolle Promotion durch eine Agentur, die stilvoll und glamourös ist – und doch anders als andere? Dann nutze jetzt deine Chance, uns kennen zu lernen – denn wir sind auf der Suche nach interessanten Damen, die das gewisse Etwas haben! Glamouresse ist eine junge Agentur unter weiblicher Führung – in einem freundschaftlichen und familiären Umfeld. Du wirst in unsere Gemeinschaft herzlich aufgenommen und kannst sicher sein, dass du dich jederzeit mit deinen Belangen an mich wenden kannst, weil mir dein Wohlergehen persönlich am Herzen liegt. Wenn du dir deiner Exklusivität bewusst bist und ausschließlich von einer Agentur in einer vertrauensvollen und harmonischen Zusammenarbeit vertreten werden möchtest, übernimmt Glamouresse nicht nur deine Promotion, sondern auch dein Fotoshooting. Zu Glamouresse passt du, wenn du die folgenden Fragen mit JA beantworten kannst: • Du bist zwischen 21 und 35 Jahre alt? • Du hast Stil, Niveau und Ausstrahlung? • Du hast eine gute Allgemeinbildung und sprichst mindestens Englisch als Fremdsprache? • Du bist eine gute Gesellschafterin und verfügst über gepflegte Umgangsformen? • Du suchst eine Nebentätigkeit zu deinem Beruf oder deinem Studium? • Du weißt dich zu unterschiedlichen Anlässen zu kleiden und fühlst dich auch in guten Hotels und Restaurants wohl? • Du bist vielleicht keine makellose Schönheit, aber eine Frau, die viel Wert auf ihr Äußeres legt, ihren Körper und Geist fit hält und auf Männer eine besondere Anziehungskraft ausübt? • Du bist zuverlässig, pünktlich, diskret und loyal und hast Interesse an einer langfristigen Zusammenarbeit? Weitere Informationen zu unseren Wünschen an zukünftige Glamouresse-Damen und natürlich zu uns selbst findest du auf der Website (Link wurde abgelehnt) LG GM Josi Natürlich bin ich aber auch telefonisch für dich erreichbar und beantworte gerne weitere Fragen. Sollte Glamouresse dein Interesse geweckt haben, dann bitte ich dich, eine Beschreibung deiner Person und deiner Motivation unter Beifügung von 3 bis 4 Fotos (Portrait und Ganzkörper – aktuelle, unbearbeitete Schnappschüsse sind von Vorteil) an (Link wurde abgelehnt) LG GM josi zu senden. Herzliche Grüße Astrid |
![]() | 10. Februar 2011 Weils so gut paßt... ...erlaube ich mir hier mal auf diesen Thread hinzuweisen: Käufliche Lust: Ernsthaftigkeit und Zuverlässigkeit im Escortgewerbe... Vor allem diese Worte ausschließlich von einer Agentur ... vertreten werden möchtest haben einen direkten Bezug zum genannten Thread.Moxy |
![]() | 10. Februar 2011 Ich hab da mal eine Frage... ...davon abgesehen, dass ich für diesen Beruf niemals in Frage komme. Warum sehe ich eigentlich bei den ganzen "seriösen" Escort-Agenturen, grundsätlich nur halbnackte Frauen, die in teilakt abgebildet werden? Ich definiere Escort Service über escortieren (begleiten) und nicht über sexuelle Kontakte, das gehört für mich eher ins Freudenhaus. Oder mietet man heutzutage auch Huren über Escortagenturen? Gut, was am ende des Abends passiert, entscheidet sicherlich die symphatie, aber so wäre es ja auch noch für den Escort-Service in Ordnung. Entschuldigt bitte gleich meine scharfen und provozierenden Worte, ich möchte auf KEINEN Fall die Damen angreifen, die was auch immer für Dienste anbieten. Ich frage mich viel mehr, ob sich hier nicht "moderne Zuhälter" hinter abweichenden Begriffen, wie Escort Service, verstecken. Liebe Grüße Ich PS: nichts für ungut, aber unter der Prämisse, würde ich als "Escortdame" die Agentur auch nicht wirklich ernst nehmen. Wenn ich meine Beine breitmache, dann niemals, dass andere daran verdienen!!! |
![]() | 10. Februar 2011 @mods: Da MissAchtung's Frage nichts mit diesem Thread zu tun hat, wäre es vielleicht sinnvoll, das Thema zu splitten und hierfür einen eigenen Thread aufzumachen? Liebe MissAchtung, Escort heißt natürlich Begleitung, eingeschlossen ist aber auch immer erotische Begleitung. Die meisten Agenturen und Independent Escorts bieten sowohl reine Escortdates ohne erotische Komponente, sowie solche mit erotische Komponente an. Das ist bei seriösen Agenturen auch so angegeben und die Damen, die sich als Escorts bewerben wissen, dass es nicht nur um ein schickes Essen sondern um Sex geht. Daher ist jede Dame, wieder unter der prämisse seriöse Agentur, als selbstständige Prostituierte angemeldet. Selbstständig deshalb, weil eine Agentur kein Arbeitgeber ist, es kommt also zwischen Agentur und Escort kein Angestellenvertrag zustande, das ist nach ProstG Zuhälterei und verboten. Agentur und Escort arbeiten zusammen, d.h. das Escort beauftragt die Agentur mit der Kundenakquise. Dazu gehört Fotoshooting, Werbung, in Szene-Setzung auf der Internetseite etc. Das Geld, was die Agentur dann "am Escort" verdient, ist eine Vermittlungsprovision. Wenn man sich als Escort mal ausrechnet, was man als Independent an Kosten hat (eigene Homepage, Werbebanner auf verschiedenen Internetportalen und in Zeitschriften, hoher Zeitaufwand etc.) ist die Beauftragung einer Agentur oft sinnvoll. Um deine Eingangsfrage zu beantworten: Ja, man mietet Huren über Escortagenturen. Allerdings sind diese normalerweise nicht hauptberuflich Huren, sondern meist Studenten oder Berufstätige, mit entsprechendem Bildungsstandard, die sich auf internationalem Parkett bewegen können. Dies findet man in Laufhäusern nicht. |
![]() | 10. Februar 2011 und wer noch Fragen zu Wie verhalte ich mich wo( zu welchem Anlaß angemessen)? Wie kleide ich mich? Wie bringe ich meine Person am besten zu Geltung? Wie setze ich meine Körpersprache richtig ein? und vieles mehr... diejenige kann sich dann auch bei mir melden Du kannst einen Menschen nichts lehren; Du kannst in nur helfen es in sich zu finden. Galileo Galileiin diesem Sinne Liebe Grüße Aspasia Die Kunst zu Lieben... Schule für Sinnlichkeit & Verführung |
![]() | 10. Februar 2011 Splittung des Threats... ...wäre ich evt. auch dafür. Aber leider auch nur evt. weil sich diese Themen, meiner Meinung nach, vermischen. @Valerie_Escort: Ich pflichte dir bei, dass sicherlich die Escortdamen einen besseren Bildungsstand haben (natürlich auch nicht alle), wenn die Auswahlkriterien unter anderem auf Studentinnen oder Damen mit abgeschlossener Berufsausbildung liegen. Dennoch sieht das ganze für mich (als aussenstehende und ahnungslose Person), als moderne Prostitution aus. Ich als "Kundin/e" (nein bin ich nicht, soll nur mein Beispiel unterstreichen) schaue mir als erstes mal die Bilder der Escort-Ladys an. Dort erkenne ich aber zu 99% nur halbnackte sich räkelnde Damen, die sehr willig wirken. Als Kundin/e würde ich vielleicht lieber ein Business Outfit sehen, damit ich weiß, ob ich mich mit dieser Person auch bei einem Geschäftstermin (hier lag ja doch mal der Ursprung der Escortdamen) sehen lassen kann. Auch im bekleideten Zustand, kann ich sehen, ob mich die Figur anspricht und ob ich vielleicht sogar Lust auf mehr bekomme ;-). Finde ich persönlich sogar viel prikelnder, als nackte Tatsachen! So jetzt die Sicht von mir als "Escortdame", wenn ich mich bewerben wollen würde (nein möchte ich immer noch nicht ;-)) sehe ich auch nur die Bilder und die moderne Prostitution darin. Zuhälterei und auch moderne Zuhälterei sind VERBOTEN, immernoch und auch weiterhin, also kann mir die Agentur eh nichts.... Ich nehme den Vertrag nicht ernst (objektive Meinung). Mir fehlt einfach der Focus auf die "Begleitung". Ich bin mir sicher, wenn man diesen mehr auf die Begleitung lenken würde, dann würden auch die Damen seriöser/zuverlässiger werden, weil es einen ganz anderen Kreis ansprechen würde. Liebe Grüße Ich |
![]() | 10. Februar 2011 Liebe MissAchtung: Einen großen Unterschied, den ich bereits im meinem vorherigen Post zu erklären versucht habe: Prostitution = Arbeit als Sexworker = in Deutschland erlaubt, gesetzlich geregelt. Zuhälterei = Angestelltenverhältnis mit Prostituierten = in Deutschland verboten, wird strafrechtlich verfolgt. Agenturen sind keine Zuhälter, es gibt kein Angestelltenverhältnis sondern einen Auftrag seitens des Escort an die Agentur zur Kundenakquise. Natürlich ist es Prostitution, das ist der Sinn der Geschichte. Wo ist das Problem? Prostitution ist ein inzwischen staatlich anerkannter Job, Prostituierte sind beim Finanzamt gemeldet, zahlen Steuern etc. Natürlich ist Prostitution immer noch gesellschaftlich negativ belastet, aber wir Escort arbeiten daran, dass sich das ändert. |
![]() | 10. Februar 2011 @agenture und hostessen hier... ich habe da mal eine Frage. Bei manchen Agenturen ist es so,dass man zurückgerufen wird von der Dame. Bei anderen Agenturen ist das nicht so. Also ich fände das sehr schön, wenn man sich stimmlich vorab kennenlernen kann. Ob die Chemie stimmt. Wie haltet ihr das ? |
![]() | 10. Februar 2011 Mir fehlt einfach der Focus auf die "Begleitung". Ich bin mir sicher, wenn man diesen mehr auf die Begleitung lenken würde, dann würden auch die Damen seriöser/zuverlässiger werden, weil es einen ganz anderen Kreis ansprechen würde. Da hast Du sicher Recht - nur ob das dann noch "marktgerecht" wäre? Ich denke, die Agenturen, die ja vor allem etwas verdienen wollen (und zwar Geld und keine Anerkennung), wissen schon, warum sie ihren Auftritt so gestalten, wie sie es jeweils tun. Aber es gibt in jedem Markt Nischen, die sich mit Gewinn ausnutzen lassen - also nur zu Moxy |
![]() | 10. Februar 2011 Ich habe mich... ...da wohl unklar oder falsch ausgedrückt. Es ist mir ziemlich egal, ob es sich um Prostitution oder gar Zuhälterei handeln würde (ich bin kein gesetzliches Organ), aber wie du schon sagtest, ist die Prostitution leider sehr negativ belastet und daher bin ich mir auch sicher, dass sich weiterhin hier (in der Prostitution) viele schwarze Schafe rumtreiben. Um es nochmal klar zu machen: Ich finde es gut, dass die Prostitution in Deutschland erlaubt ist, aber ich bin auch weiterhin davon überzeugt, dass NICHT 100% der Huren, ihrer Arbeit aus Leidenschaft nachgehen. Die Gründe, warum sie dies tun, sind jetzt hier irrelevant. Es gibt bestimmt einige, die solche Internetauftritte sehen und sich bei den Agenturen für das "schnelle" Geld melden. Ich denke viel mehr, um mal wieder zum Thema zurück zu kommen (bin ja sehr abgewichen): wenn der Focus nicht so sehr auf der Prostitution, sondern eher auf der "Escort-Dame" liegen würde. Würden sich auch zuverlässigere Damen bei den Agenturen melden. Liebe Grüße Ich PS: das schnelle Geld ist auch wieder objektiv gemeint. Ich bin mir sicher, dass es nicht wirklich leicht verdient ist! |
![]() | 10. Februar 2011 ... ...Hallo Moxy, da hast du absolut Recht, aber dann, dürfen die Agenturen auch nicht weinen, wenn die Damen unzuverlässig sind Wobei ich es nochmals betonen möchte: Ich möchte hier NIEMANDEN persönlich angreifen, weder die Escort Damen noch die Agenturen. Liebe Grüße Ich |
![]() | 10. Februar 2011 Ich finde es gut, dass die Prostitution in Deutschland erlaubt ist, aber ich bin auch weiterhin davon überzeugt, dass NICHT 100% der Huren, ihrer Arbeit aus Leidenschaft nachgehen. Das bestreitet auch keiner, aber darum ging es ja auch nicht. Es gibt bestimmt einige, die solche Internetauftritte sehen und sich bei den Agenturen für das "schnelle" Geld melden. Die, die nur das schnelle Geld suchen, werden von seriösen Agenturen sowieso nicht genommen. Da greift dann die Menschen- und Branchenkenntnis der Agentur. wenn der Focus nicht so sehr auf der Prostitution, sondern eher auf der "Escort-Dame" liegen würde. Würden sich auch zuverlässigere Damen bei den Agenturen melden. Ich denke nicht, dass es einen Zusammenhang zwischen Teilaktbildern und Seriosität der Escortbewerberinnen gibt. Vielmehr denke ich, dass es gerade wichtig ist, dass der Aspekt der Prostitution deutlich gemacht wird, ob nun mit Bildern oder anderem, um gerade die Mädels von einer Bewerbung abzuhalten, die meinen, der Escortservice sei nur schnell verdientes Geld, weil man ja nur mit wohlhabenden Männern schick essen gehen muss. Im Übrigen gibt es tatsächlich Agenturen, bei denen keine Teilaktbilder auf den ersten Seiten zu finden sind, ich habe da spontan eine im Kopf bei der die Damen allesamt in klassischer, weißer Bluse zu sehen sind. Und eigentlich bei allen gehobeneren Agenturen haben die Damen auch Bilder im Businessoutfit oder schicker Freizeitkleidung in ihrem Profil. |
![]() | 12. Februar 2011 Vielen Dank für die sehr konstruktive Kritik zu meiner Inserate. Ich möchte an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen mich und meine Agentur vorzustellen. Meine Agentur Glamouresse bietet seit Anfang des letzten Jahres Damen die Möglichkeit für sie die Promotion als Escortdame zu übernehmen und von meinen persönlichen Erfahrungen als ehemalige Escortdame zu profitieren. Zu meiner aktiven Zeit habe ich ebenfalls Agenturen mit meiner Promotion beauftragt, verfüge also über sehr umfangreiche Kenntnisse über die Wünsche einer Escortdame. Die grundsätzliche Aufgabe einer Agentur ist: Erstellung eines Sedcard, Schaltung von Werbung für die Escortdame und Vermittlung von Kunden an eine Escortdame sowie die Organisation von Treffen. Die Agentur erhält hierfür von der Auftraggeberin eine Provision, diese liegen bei Agenturen zwischen 25 und 40% (Ab 50% würde eine Sittenwidrigkeit vorliegen.). Das mag hoch klingen, die Escortdame ist jedoch nicht mit den hohen Kosten für Ihre Promotion, der Kundenberatung und der Organisation von Treffen belastet, sondern kann entspannt zu einem Treffen reisen. Darüber hinaus lege ich in meiner Agentur größten Wert auf eine gute Zusammenarbeit. Ich führe mich nicht als Chefin auf und bin sehr darauf bedacht, die Damen von Glamouresse gut zu beraten. Ich nehme mir hierfür nicht nur beim Casting außerordentlich viel Zeit sondern auch danach. Eine gute und ausführliche Beratung der Kunden liegt mir ebenfalls am Herzen, Illusionen werden nicht vermittelt, denn sowohl Kunde als auch Escortdame sollen angenehme und positive Erlebnisse haben. Interessiert sich ein Herr für eine Dame, leite ich seine Anfrage nach persönlicher Beratung weiter und werde seine Servicewünsche mit der entsprechenden Dame absprechen. Da sie als selbständige Escortdame nicht weisungsgebunden ist, kann sie natürlich eine Anfrage ablehnen. Entscheidet sich eine Dame für die Annahme einer Anfrage organisiere ich die Reise zum Treffpunkt und bin während des Treffens Tag und Nacht für die Escortdame erreichbar. Für diese Tätigkeiten erhält Glamouresse 30% des Honorars der Dame. Die Damen von Glamouresse wollen auch exklusiv vermittelt werden. Sie haben alle einen Hauptjob und ein gutes Bildungsniveau und sehen Escort als ein reizvolles Abenteuer, das sie zusätzlich zu ihrem normalen, bürgerlichen Beruf ausüben. Sie haben nicht die zeitlichen Kapazitäten Vermittlungen weiterer Agenturen anzunehmen, weil sie ihren Hauptberuf nicht aufgeben möchten. Dann und nur dann kann eine Dame exklusiv vermittelt werden, wie es bei Glamouresse der Fall ist und Glamouresse erstellt eine exklusive Sedcard ohne Aufnahmegebühr und ohne Shootingkosten für die Auftraggeberin! Und: Sedcards werden bei einer Kündigung auch so schnell wie möglich gelöscht. Die Sedcards bleiben nicht als Platzhalter auf der Webpage stehen! |
![]() | 02. März 2011 @MissAchtung81: Wenn ich deine Worte und Bedenken lese dann klingt das alles wieder sehr doppelmoralisch. Bestellt man sich jetzt Huren über Escortagenturen, das klingt wie Prostitution, die Damen sehen alle so willig aus... Ich selbst verwende den Begriff "Escort" für mich immer seltener, sondern sage "Kultur- und Erotikbegleiterin", denn das bin ich. Ich begleite nicht nur zum Essen, sondern ich bin Sexworkerin, Hure Prostituierte und ich finde das, trotz meines gehobenen Bildungsgrades und sozialen Backgrounds, gar nicht verkehrt. Für mich hat das erst einmal nichts Anrüchiges und auch meine Kunden sind keine perversen Vollpfosten, nur weil sie gerne Sex mit mir möchten und dafür bezahlen. Natürlich muß man sich überlegen, wie man sich dem Kunden präsentieren möchte und da sollten die Fotos schon auch die Vielseitigkeit und den Stil des eigenen Angebots unterstreichen. Es ist daher auch nicht jedes Foto, auf dem eine leicht bekleidete Frau abgebildet ist, unseriös. Insbesondere wenn man vorhat, Sex zu verkaufen, wird man schon wollen, dass der Betrachter Erotisches assoziiert. (Was Erotik für jeden im Einzelnen bedeutet, ist wieder ein anderes Thema.) Die wenigsten Kunden buchen reine Kulturbegleitung, auch beim Escort bezahlen die Kunden für Sex. Sie alle wollen Sex - das muß niemand schön- oder schlechtreden. Die unterschiedlichen Angebote setzen eben nur unterschiedliche Rahmen für diesen Sex. Aber so ganz grundlegend sehe ich kein Problem darin, Sex haben zu wollen, kaufen zu wollen, verkaufen zu wollen, etc. pp. Das ist nicht naturgegebenermaßen immer und in jedem Falle unseriös. |